
Treffpunkt auf dem Schlossplatz © Franziska Hinz
Bürgermeisterin- Tour 2026
Über 50 Teilnehmende erkundeten bei der Bürgermeisterin-Tour 2026 Oranienburg und seine Ortsteile. Bei bestem Wetter gab es spannende Einblicke in Projekte, Austausch vor Ort und viele neue Eindrücke für Zugezogene wie Einheimische
Bürgermeisterinnen-Tour 2026: Informative Radtour durch Oranienburg und seine Ortsteile
Mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung zur Bürgermeisterinnen-Tour 2026 und erlebten bei sonnigem, leicht windigem Wetter einen abwechslungsreichen und informativen Tag.
Startpunkt der Tour war das Schloss Oranienburg. Von dort aus führte die Route zunächst durch die Innenstadt mit einem ersten Halt am Freizeitgelände TolOra. Anschließend ging es weiter zur Walther- Bothe- Str. mit dem Projekt Copa Orania sowie in den Langen Park in der Weißen Stadt. An diesen Stationen informierte die Bürgermeisterin über aktuelle Planungen und die zukünftige Gestaltung der jeweiligen Standorte.








Im weiteren Verlauf führte die Strecke aus der Innenstadt hinaus zur Baustelle der Schleuse Friedenthal. Dort erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die Planung und Umsetzung des Projekts. Die Baustelle konnte ausführlich besichtigt werden und bot viele interessante Details.






Weiter ging es nach Sachsenhausen, sodann durch den Wald zur Friedrichstaler Havel zur Malzer Schleuse bis zum Dorfplatz von Malz. Dort wurden die Radlerinnen und Radler herzlich von Petra Büttner und Gabriele Hartmann vom Ortsbeirat empfangen. Bei Kaffee und Kuchen berichteten sie anschaulich über die Geschichte und Gegenwart des Ortsteils – ein Programmpunkt, der auf großes Interesse stieß.




Nach der Stärkung führte die Tour weiter nach Friedrichsthal. Dort begrüßte Ortsvorsteher Jens Pamperin die Gruppe und informierte ausführlich über aktuelle Entwicklungen, darunter den Bau der neuen Grundschule, die entstehende Mehrzweckhalle sowie die Planungen für die Feuerwache Nord.
Gemeinsam machte sich die Gruppe anschließend auf den Weg zur Einkehr am Grabowsee. Im Biergarten „Zur Fähre“ bot sich nicht nur die Gelegenheit zur Stärkung, sondern auch zum persönlichen Austausch mit der Bürgermeisterin in entspannter Atmosphäre.




Die letzte Etappe führte schließlich zurück in die Innenstadt. Auf dem Bahnhofsvorplatz fand die Tour ihren Abschluss.
Die Bürgermeisterinnen-Tour 2026 war für viele Teilnehmende – sowohl für Neuzugezogene als auch für langjährige Oranienburgerinnen und Oranienburger – eine wertvolle Gelegenheit, neue Einblicke in die Stadt und ihre Ortsteile zu gewinnen. Gleichzeitig bot sie die Möglichkeit, mit engagierten Menschen ins Gespräch zu kommen, die sich tagtäglich für ein lebendiges Oranienburg einsetzen.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die zum Teil hinter den Kulissen an dieser gelungenen Veranstaltung mitgearbeitet haben und an alle die teilgenommen haben.
Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.
weiterlesenRadfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?
weiterlesenWie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.
weiterlesenMenschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.
weiterlesenDas Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.
weiterlesenWir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.
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