Gemeinsam unterwegs mit dem E-Bike

Gemeinsam unterwegs mit dem E-Bike © pd-f | koga.com

8. „Tour de MOZ mit dem ADFC“

 

Die Ortsgruppe lädt ein zur Teilnahme ins „Mühlenbecker Land“

 

Wann: Sonnabend, 18. August 2018

Start: 10.00 Uhr am Bahnhof Oranienburg

Tourenleitung: Sven Dehler, ADFC Oranienburg

Streckenverlauf: Oranienburg – Schmachtenhagen – Wensickendorf – Summt – Mühlenbeck – Schönfließ – Bergfelde – Birkenwerder – Borgsdorf – Oranienburg

Distanz: 53 km

Wegbeschaffenheit:

Die Strecke ist sehr abwechslungsreich, sie führt uns durch Waldpassagen, Dörfer, Felder und kleinstädtisches Flair.

Nahezu 80 % der Wegstrecke ist asphaltiert oder besteht aus relativ festem und somit gut befahrbaren Wald- und Feldboden. In bebauten Wohngebieten benutzen wir vorzugsweise Vorfahrtsstraßen, ab und zu hat der Rechtsverkehr Vorfahrt.

In Mühlenbeck, dem Verwaltungssitz der Kommune „Mühlenbecker Land“, werden wir vom Bürgermeister empfangen und bis zu unserem Ziel „Historische Mönchmühle“ begleitet.

Hier genießen wir unsere Mittagspause und freuen uns, dass wir dank der Unterstützung des Bürgermeisters Mittagessen (Catering) bekommen und eine Führung durch die Mühle und ihre Anlagen erfahren.

Die „Historische Mönchmühle“ existiert seit 1234 an Ihrem heutigen Standort und ist Namensgeber der Gemeinde Mühlenbeck und Wahrzeichen des Mühlenbecker Landes.

Weiter fahren wir dann nach Schönfließ, besichtigen die „Alte Dorfkirche“, 1230 erbaut und älteste Gebäude im Kreis Oberhavel, bevor wir über Bergfelde und Birkenwerder entlang am Oranienburger Kanal nach rund 53 km das Ziel, den Schlossplatz in Oranienburg gegen 16.30 Uhr erreichen.

Sehenswertes auf und an der Strecke:

Alter Schienenweg der Heidekrautbahn und Bahnhofsgebäude (heute Restaurant) in Mühlenbeck.

Summter See, ca. 317.000 qm groß im herrlichen Buchenmischwald gelegen, 20 m breiter Uferstreifen mit einem 2,8 km langen Rundwanderweg, sauberes Wasser.

Das Forsthaus Wensickendorf: liegt mitten im Briesetal, seit Jahrzehnten von Radfahrern und Wanderern gerne besucht zum Rasten und Stärken, jetzt auch Eselwanderungen.

Löwenzahn-Lehrpfad: Ein besonderer Themenweg ist der “Löwenzahnpfad” mit seinen Teichen und naturnahen Wegen, der vom S-Bahnhof Mühlenbeck-Mönchmühle per Fuß gut erreichbar ist. Die hier wild lebenden Konik-Pferde und Wasserbüffel wurden zur Landschaftspflege angesiedelt und sind mit etwas Glück im weitläufigen Gelände zu beobachten.

Alte Dorfkirche Schönfließ.

Radfahrerkirche in Pinnow: seit 2005, Mai bis September, Sa. und So 14 – 17 Uhr geöffnet.

 

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ADFC-Fahrradcodierung

Samstag, 04. Mai 2013 von 10.00 bis 13.00 Uhr am Oranienburger Schlosshafen

https://oranienburg.adfc.de/artikel/8-tour-de-moz-mit-dem-adfc

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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